Ausflüge & Aktivitäten

Wassersport – Meeresabenteuer in wohltemperierten Fluten

Weltklasse PADI-Tauchen inmitten von Riffen mit großen Fischbeständen und historischen Schiffsrümpfen. In den üppigen Lagunen können auch Delphine, Schildkröten und in gewissen Jahreszeiten Walgruppen, die den Monsunströmen folgen, entdeckt werden. Auch an Windsurf-, Kajak- und Schnorchelmöglichkeiten mangelt es nicht. Leidenschaftliche Angler können sich auf die Spuren Hemingways begeben, Hochseefischen gehen und den Fang wieder freisetzen, dabei Ausrüstung von internationalem Standard verwenden, um ggf. Preise für den geangelten Schwert- und Thunfisch zu gewinnen. Fischer, die etwas Exotisches ausprobieren möchten, können ihr Glück mit den Einheimischen in einem „Ngalawa“, einem traditionellen Auslegerboot, versuchen. Dhows oder Jahazis, traditionelle Leinsegelboote, gleiten mühelos durch das Wasser, angetrieben allein von den Monsunwinden. Gönnen Sie sich eine Segeltour… dort, wo das Land endet, geht Sansibar weiter, sein Einfluss und Reiz reicht bis in die fernen Länder, in denen es seinen Ursprung hat.

Shopping für alle Sinne

Bei einer Shoppingtour in Sansibar geht es die Hügel hinab durch die alten Straßen und durch verzierte Türen bis in wahrhafte Schatzkästchen. Farben, Düfte und Formen betören Ihre Sinne und laden zum Fühlen und Riechen ein, während man inmitten des Durcheinanders den Erzählungen der Kaufleute lauscht. Der Fischmarkt grenzt an den weitläufigen Frischwarenmarkt, wo Lychees direkt neben Jackfrüchten liegen und wo aufmerksame Käufer Kisten mit Haute-Couture Bui-Bui, Batiken, Seide und handgewebtem Baumwollstoff entdecken können. Lernen Sie wie man eine sog. Khanga, eines der farbenfrohen und symbolträchtigen Gewänder, die in Sansibar Farbe in das Leben aller bringen, aussucht und trägt. Es gibt eine Unmenge natürlicher Pflegeprodukte zu entdecken: Nelkenöl, Ylan-Ylan-Seife, Zimt-Creme und Henna-Farben und -Schminke. Sansibars berühmte Schnitzer, traditionelle Möbelbauer und andere Handwerker tauschen hier Geschichten über Besucher aus, die vor Ort sansibarische Betten und mit Messing überzogene Truhen erstanden haben, die mit einem Schatz gefüllt waren. Waren es vielleicht die Juwelen aus Sindbads Traum von Zenj, dem antiken Namen für Sansibar?